Industrial Internet: Warum die deutsche Wirtschaft mehr Offensivgeist braucht

von: Initiative Deutschland Digital, 26.09.2016 

bildschirmfoto-2016-10-05-um-09-38-05Ist das Rennen um das Internet gelaufen? Tragen die USA den Sieg im Wettbewerb um die Wertschöpfungspotenziale der Zukunft davon? Die Antwort vieler Experten auf diese Frage lautet: nein, überhaupt nicht. Sie sehen lediglich die erste Halbzeit dieses Duells verloren, manche sogar nur das erste Drittel. Die europäische und insbesondere die deutsche Wirtschaft hat noch alle Chancen, in der Digitalen Transformation auf die Gewinnerseite zu kommen…

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Johann Jungwirth: der Transformator von Volkswagen

von: Initiative Deutschland Digital, 26.09.2016

Die Volkswagen-Gruppe hat einen Strategieschwenk vollzogen: „Ich bin mir sicher, dass wir bis 2025 zu einem führenden Mobilitätsanbieter werden“, sagt Digitalchef Johann Jungwirth. Er kam vor knapp einem Jahr nach Stationen bei der Daimler AG und Apple zu Volkswagen berichtet direkt an CEO Matthias Müller. Jungwirth sieht Volkswagen auch auf dem Weg vom Hardwarehersteller zum „Software- und Services-Konzern“.

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Digitale Transformation bei Tracto-Technik

von: Initiative Deutschland Digital, 26.09.2016

Das Lennestädter Traditionsunternehmen Tracto-Technik ist infiziert. Der Virus: Digitalisierung. “Warum uns das Thema so ansteckt? Weil wir diese Pionierdenke haben. Wir wollen immer der Erste sein und den Markt anführen”, berichtet Timotheus Hofmeister, Sprecher der Geschäftsführung. Die Digitale Transformation wirke wie eine Frischzellenkur für das 1962 gegründete Unternehmen, das eine seltene Fähigkeit besitzt: Tracto-Technik kann Rohre in den Boden bringen, ohne dafür graben zu müssen. Und das seit fast 40 Jahren..

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Chief Digital Officer Michael Nilles im Interview

auf: Initiative Deutschland Digital, 26.09.2016

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Michael Nilles, Mitglied der Konzernleitung und Chief Digital Officer der Schindler Gruppe, über kulturellen und technologischen Wandel in Unternehmen, das Industrial Internet und einen Überschuss an Daten.

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Weniger Bismarck, mehr Bits and Bytes: Christian Lindner im Interview

von: Initiative Deutschland Digital, 26.09.2016

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Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, spricht im Interview über die Digitale Agenda der Bundesregierung, Datensouveränität sowie die Digitale Transformation von Verwaltung und Schulen.

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Kleines Unternehmen – groß in Digitalisierung

von: Initiative Deutschland Digital  26.09.2016

17 Mitarbeiter zählt die Zahnarztpraxis Dr. Thomas Müller und Dr. Benjamin Weidmann in Schaffhausen. Ein Kleinunternehmen, und doch ganz groß in der Digitalen Transformation. Durchaus aus „Freude an Gadgets“, wie Co-Chef Thomas Müller berichtet, aber auch aus der Überzeugung, dass die Digitalisierung an keinem Unternehmen und schon gar nicht an ihrer Branche vorbeigehen wird..

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Google und das responsive Leben

von: -ber-Blog, 3.9.2015

Nun kommt der Schriftzug von Google also serifenlos daher, hat sich ein schlichteres Kleid zugelegt. Nur das neckisch gegen den Uhrzeigersinn gedrehte “e” setzt einen kleinen Störer ins aalglatte, bunte Logo.

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Wo man von Procter & Gamble über den Rhein schaut

von: -ber-Blog, 7.4.2015

Von Deutschland aus betrachtet ist Cincinnati keine beliebige Stadt in den USA. Durch die Einwanderungsgeschichte der Stadt am und in Ohio gibt es eine tiefere Verbindung. Dass ihr schönstes Stadtviertel „Over the Rhine“ heißt, spricht Bände. Deutsche Einwanderer haben dieses bis heute in seiner Ursprünglichkeit erhaltene urbane Kleinod im 19. Jahrhundert so getauft. Als Rheinersatz musste der Miami and Erie Canal herhalten, der mittlerweile geschlossen ist, damals aber Over the Rhine und Downtown Cincinnati trennte

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DOT-HIV geht neue Wege im Online-Fundraising

von: -ber-Blog, 2.9.2014

Seit knapp einer Woche gibt es neue Internetdomains als Ergänzung zu bekannten Kürzeln wie .de, .com, .biz oder .org. Mit einer der zusätzlichen Endungen hat es etwas Besonderes auf sich. Die Rede ist von .hiv. Das Sozialunternehmen DotHIV nutzt sie zur Unterstützung von Hilfsprojekten für AIDS-kranke Menschen. Eine Innovation im Online-Fundraising mit großem Potenzial – und besonderen Herausforderungen in der Kommunikation. Nicht nur, weil AIDS und HIV auch hierzulande in weiten Bereichen von Gesellschaft und Wirtschaft nach wie vor mit Stigma und Tabu belegt sind. Hinzu kommt, dass der Fundraisingprozess von DotHIV zwar ausgeklügelt, aber auch erklärungsbedürftig ist.

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Vorzeige-Startups

von: euroforum.de, 3.12.2014

6Wunderkinder gilt als eines der deutschen Vorzeige-Startups. Sie helfen mittlerweile Millionen Usern in aller Welt, ihren Beruf und ihren Alltag zu organisieren. Diesem Zweck dient “Wunderlist”, das einzige Produkt des Unternehmens. Dabei handelt es sich um einen intelligenten Manager für To-do-Listen, der in der Cloud liegt, und über Apps und das Internet auf allen Endgeräten, ob Smartphone, Tablet oder Computer, verfügbar ist.

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Im Dialog mit den Daten

auf: euroforum.de, 28.11.2014

Big Data soll Informationsschätze zutage fördern, die Unternehmen zu einem deutlich besseren Verständnis ihrer Kunden und Märkte verhelfen. Doch statt einer Truhe voller Juwelen und Gold finden viele Firmen eher einen dunklen Stollen im Berg vor, aus dem die Nuggets der Erkenntnis nach wie vor noch mühsam gehauen werden müssen. So, wie in den Kindertagen der Datenanalyse vor zwanzig Jahren, als das große Schlagwort und das ebenso große Versprechen der neuen Disziplin noch „Data Mining“ hieß.

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Industrie 4.0 beflügelt Wachstumsphantasien

von: euroforum.de, 18.11.2014

„Industrie 4.0“ lautet eine der großen Überschriften, unter denen sich der Wirtschaftsstandort Deutschland weiterentwickelt werden soll. Nicht weniger als die vierte industrielle, nämlich digitale Revolution wird hier ausgerufen. Eine neue Studie von PwC unterstreicht, welch große Erwartungen daran geknüpft sind.

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Revolutioniert Applepay das Bezahlen?

von: euroforum.de, 10.11.2014

Nach dem Tod von Steve Jobs in 2011 werden immer wieder Zweifel laut, ob Apple noch das „next big thing“ auf den Markt werfen kann. Doch auch wenn Revolutionen vom Schlage eines iPod, iPhone und iPad im Moment ausbleiben – die neue Armbanduhr von Apple als sogenanntes „Wearable“ muss sich erst noch beweisen – bleibt der Konzern aus Cupertino für Überraschungen gut. Eine davon ist Applepay, ein neues Bezahlsystem für Handel und Gastronomie.

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Umparken im Kopf: Wie Opel seine Marke poliert

von: euroforum.de, 3.11.2014

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Der Modedesigner Karl Lagerfeld setzte für den neuen Corsa-Kalender von Opel zum ersten Mal kein bekanntes Modell in Szene, sondern sorgt für ein tierisches Vergnügen: Die Monatsblätter ziert seine Birmakatze Choupette, wie sie am Lenkrad oder auf der Motorhaube posiert. Dieser Charmetupfer ist symptomatisch für die Marke Opel in dieser Zeit. Etwas wagen. Alte Zöpfe abschneiden. Eine Marke zeigen, die sich wandelt, die im 21. Jahrhundert ankommt und frischer, modern und jünger wirkt. Eine Marke, die die Lähmung der Krisenjahre des Mutterkonzerns General Motors abschüttelt. Umparken ist angesagt, “Umparken im Kopf”. So lautet das Motto der Kampagne, die Marketingvorstand Tina Müller gemeinsam mit der Werbeagentur Scholz & Friends in diesem Jahr angezettelt hat.

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Beacon-Technologie ermöglicht mobiles Marketing am Point of Sale

von: euroforum.de, 28.10.2014

Der stationäre Einzelhandel profitiert nur wenig vom Boom der Smartphones. Eine neue Technologie könnte dies ändern. Weltweit arbeiten Händler, Dienstleister und Anbieter daran, das Einkaufserlebnis durch digitale Leuchtfeuer, sogenannte “Beacons”, zu verbessern.

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Connected Cars

von: euroforum.de, 21.10.2014

Als Auslöser sieht die Unternehmensberatung digitale Technologien. „Car Connectivity“ lautet das Schlagwort, das die Automobilbranche elektrisiert. Technologien und digitale Dienste, wie sie vom Smartphone bekannt sind, werden ins Auto integriert.

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Warum Cewe das Ende der analogen Fotografie überlebte

von: euroforum.de, 17.10.2014

Das traditionsreiche Unternehmen Cewe hat die digitale Transformation im Markt für Fotografie gemeistert. Anders als beispielsweise der US-amerikanische Mitbewerber Kodak, eine Ikone der Fotogeschichte, der 2012 Insolvenz anmeldete. Und so erfolgreich, dass sich Cewe dem Zugriff amerikanischer Hedgefonds erwehren musste.

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Digitale Transformation verträgt keine Fürstentümer

von: euroforum.de, 30.9.2014

Karl-Heinz Land, Internet-Ökonom und Gründer der Neuland Strategieberatung, über digitale Reife, die Rolle der CEOs und dematerialisierte Wertschöpfung. Herr Land, gemeinsam mit der Universität Reutlingen hat Neuland ein Modell entwickelt, das den digitalen Reifegrad von Unternehmen abbildet. Nur von den Konzernen oder auch für klein- und mittelständische Unternehmen?

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Krones AG: Messedialog im kreativen Raum

von: -ber-Blog, 22.11.2013

Charles Schmidt ist Department Manager Creations and Live Events beim Maschinenbauunternehmen Krones AG. Als Ergänzung zum Kurzinterview mit ihm im Artikel “Hallo Welt!”, erschienen im neuen FAMAB-Report, lesen Sie hier unseren gesamten Austausch zu Messe, Social Media und Business-to-Business-Marketing:

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Und ich? Buchkritik.

von: -ber-Blog, 18.11.2013

Paul Verhaeghe, "Und ich? Identität in einer durchökonomisierten Gesellschaft." Verlag Anja Kunstmann, München 2013

Paul Verhaeghe, “Und ich? Identität in einer durchökonomisierten Gesellschaft.” Verlag Anja Kunstmann, München 2013

Mit seinem neuen Buch “Und ich? Identität in einer durchökonomisierten Gesellschaft” reibt der Psychologe und Psychoanalytiker Paul Verhaeghe von der Universität Gent Salz in die Wunden unserer Zeit. Seine Kernaussage: Der Neoliberalismus und das meritokratische System, in dem der Mensch nach seinem messbaren “Output” bewertet und in Erziehung und Bildung auch daraufhin optimiert wird, machen krank. Schlimmer noch, die Objektivität der Bewertungen werde oft vorgegaukelt und Eigenheiten eines Menschen würden zu psychischen Krankheiten erklärt, nur weil sie nicht der gültigen sozialen Norm entsprechen.

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Wenn Werber in den Spiegel schauen

von: absatzwirtschaft.de, 15.2.2013

Nach jeder Veröffentlichung der Studie „agentur-images“ treten zwei Typen von Werbern auf den Plan. Diejenigen, die ihr Abschneiden mehr oder weniger geschickt für ihr Marketing nutzen, und jene, die nach der parallelen Veröffentlichung in absatzwirtschaft und Handelsblatt mal kurz nach dem Riechsalz rufen und dann über die Studie meckern, vornehmlich, indem sie die Methodik anzweifeln. Mancher, über dessen Namen wir hier aus Takt das Mäntelchen des Schweigens hüllen, gehört zu beiden Gruppen. In Jahren mit guten Ergebnissen schwingt er die Fahnen, in anderen stimmt er in den Chor der Kläger ein, wundert sich absatzwirtschaft-Chefredakteur Christoph Berdi in dieser Kolumne. Und noch über einiges mehr.

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Warum das neue Logo von Lucky Strike funktionieren könnte

von: -ber-Blog, 16.5.2013

In meinem Arbeitszimmer hängt Lucky Strike, und zwar in Form zweier von Keith Haring gestalteter Werbeplakate aus 1987 und damit als Ausdruck des ikonischen Wertes, den die Marke im 20. Jahrhunderts erlangt hat. Mit dem Logo, das Haring damals verarbeitete, hat das kürzlich von British American Tobacco (BAT) vorgestellte neue Logo der “Luckys” nicht mehr viel gemein, außer dass das “Bullseye”, der rote Mittelpunkt einer Dartscheibe, erhalten geblieben ist und der Markenname weiter darauf prangt. Jetzt gibt es auch die Kampagne zum Logo.

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