„Wurstwasser ist der Champagner des kleinen Mannes“
Agenturchef Mirko Kaminski im Dialog mit „Mattscheibe“ Oliver Kalkofe beim Marken-Award:
Agenturchef Mirko Kaminski im Dialog mit „Mattscheibe“ Oliver Kalkofe beim Marken-Award:
Hier die Pressemeldung zu meinem Ausscheiden im O-Ton. So ist das, und an ihrem Inhalt gibt es nichts zu deuteln oder orakeln. Besonders den Dank an die Redaktion möchte ich dick und fett unterstrichen wissen sowie die freien Autoren und Fachautoren der absatzwirtschaft einschließen. TAUSEND DANK für eine großartige Zusammenarbeit, für Ideen, Inspiration und Bereicherung.
Christoph Berdi verlässt Verlagsgruppe Handelsblatt
Christoph Berdi verlässt den Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt nach insgesamt 18 Jahren Unternehmenszugehörigkeit.
Die Trennung erfolgt einvernehmlich aufgrund unterschiedlicher Auffassungen zum künftigen Kurs der Fachzeitschrift „absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing“, die der Diplom-Journalist seit 2000 als Chefredakteur leitete. Ein Nachfolger steht derzeit noch nicht fest.
„Wir danken Herrn Berdi für die langjährige erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Ägide hat sich die absatzwirtschaft zum führenden Abonnementtitel im Wettbewerbsumfeld entwickelt. Der maßgeblich von ihm konzipierte Marken-Award gehört zu den wichtigsten und größten Events im deutschen Marketing“, erklärt Verlagsgeschäftsführer Dr. Klemens Werner.
In die Amtszeit Berdis fallen u.a. der umfassende Relaunch der absatzwirtschaft in 2008, die Auszeichnung als „Fachzeitschrift des Jahres“ durch den Verband der Deutschen Fachpresse in 2010 sowie der Launch des Internetportals marketing-site.de im selben Jahr.
Auch künftig wird Christoph Berdi der Medien- und Kommunikationsbranche erhalten bleiben: „Mein Dank gilt dem Verlag und den Herausgebern für ihr Vertrauen sowie insbesondere der Redaktion für die kollegiale, kreative und kraftvolle Zusammenarbeit. Wir konnten die journalistische Qualität deutlich steigern, die Marke konzeptionell erweitern und die Protagonisten im Marketing immer wieder an den Tisch der absatzwirtschaft bringen. Ich freue mich darauf, auch in neuen Zusammenhängen so zu agieren.“
nach meinem Ausscheiden als Chefredakteur der absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing entsteht in den nächsten Wochen rund um diesen Blog meine neue Internetpräsenz.
Ihr Christoph Berdi
Nach jeder Veröffentlichung der Studie „agentur-images“ treten zwei Typen von Werbern auf den Plan. Diejenigen, die ihr Abschneiden mehr oder weniger geschickt für ihr Marketing nutzen, und jene, die nach der parallelen Veröffentlichung in absatzwirtschaft und Handelsblatt mal kurz nach dem Riechsalz rufen und dann über die Studie meckern, vornehmlich, indem sie die Methodik anzweifeln. Mancher, über dessen Namen wir hier aus Takt das Mäntelchen des Schweigens hüllen, gehört zu beiden Gruppen. In Jahren mit guten Ergebnissen schwingt er die Fahnen, in anderen stimmt er in den Chor der Kläger ein…. Lesen Sie meine komplette Kolumne hier.
Für den Essayband „Marke hoch zehn“, herausgegeben von Florian Langenscheidt und gestaltet von Meiré und Meiré, habe ich unter dem Originaltitel „Raum für Begegnungen, Zeit für Gefühle“ über Emotionen in der Markenführung geschrieben. Der Beitrag steht nun online auf unserem Portal Marketing-Site. Ich freue mich auf Kommentare, Anmerkungen und Kritik zu diesem ebenso wichtigen wie ich oft falsch verstandenen Thema.
„Connect and develop“ heißt das Programm, mit dem der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble aus Cincinnati, USA, Open Innovation betreibt. Erfindungsreiche und innovative Menschen, Firmen und Institute aus aller Welt sind eingeladen, Procter Produktideen und -verbesserungen vorzuschlagen. Gute Sache, dass das Unternehmen so die Fahne der Open Innovation hochhält und damit auch die Idee im Gespräch. Man muss nicht alles selber erfinden, sondern kann weltweit an ein riesiges Kreativitätspotenzial andocken. Seit gut einem Jahrzehnt ist Procter & Gamble nun in Sachen Open Innovation unterwegs, und nun, zum Beginn der zweiten Decade des Programms, hat Laura Becker, General Manager Connect & Develop und verantwortlich für das Global Business Development, die runderneuerte Website pgconnectdevelop.com vorgestellt. Innovatoren können ihre Ideen dort einbringen und auch gleich mit den Wünschen und Bedürfnissen des Konzerns abgleichen. Laut Unternehmensangaben sind auf der Basis von Connect & Develop in den vergangenen zehn Jahren mehr als 2000 Partnerschaften weltweit entstanden, pro Tag gehen ungefähr 20 Vorschläge ein. Very well done, P&G, und absolut nachahmenswert!