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Digitaler Darwinismus – der Wettbewerb der Geschäftsmodelle

Digital Darwinism – schon Ende der 1990er Jahre, zu besten New Economy-Zeiten, erschien in den USA ein Buch unter diesem Titel von Evan I. Schwartz. „Wenn das durch neue Unternehmen wie America Online, Yahoo und Amazon.com geförderte Momentum beibehalten wird, befinden wir uns tatsächlich in einer frühen Phase des digitalen Darwinismus“, kommentierte damals Mary Meeker, Managing Director bei Morgan Stanley Dean Witter das Buch. America Online (AOL) hat zwar viel für die Durchsetzung des Internets getan, sich aber nicht behauptet. Doch Yahoo hat sich zu einem wichtigen Player der digitalen Wirtschaft entwickelt und vor allem Amazon hat ganze Branchen das Fürchten gelehrt. Immer wieder betreten neue Unternehmen die Bühne und verändern die Spielregeln in ihren Branchen. Die Scout24-Gruppe mit ihren Marktplätzen ist so ein Beispiel. Oder Zalando, das meines Erachtens völlig zu Recht im vergangenen Jahr den Deutschen Marketingpreis gewonnen hat.

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So soll Content Marketing bei Coca-Cola funktionieren

Content Marketing – ein Schlagwort, ein neuer Hype eben oder ein Konzept, dass das Marketing und die Werbung im Zeitalter der Social Media neu definiert? Um diese Frage zu beantworten, lohnt ein Blick auf die Content-Marketing-Strategie eines der bedeutensten werbungtreibenden Unternehmen der Welt – Coca Cola. Mittels Infografik und Video hat der Getränkehersteller aufgezeigt, wie er in Zukunft mit den Konsumenten zu kommunizieren gedenkt und mittels Content Marketing seine Marken zum Gesprächsthema machen will. Sehen Sie selbst:

Guten Montag – diesmal mit einer Inspiration aus Handarbeit

3.06.2013 – Guten Montag, und allen Lesern, Facebook-Freunden, Xing- und Linkedin-Kontakten sowie Twitter-Followern wünsche ich einen vielversprechenden Start in die KW 23. Die Inspiration an diesem Morgen richtet sich insbesondere, aber nicht nur, an diejenigen, die sich mit Corporate Social Responsibility (CSR) befassen. Sie handelt von häkelnden Männern in den USA und wie deren (einstiges) Hobby Menschen in Entwicklungsländern hilft. Die Rede ist von den Krochedkids.org, einer US-amerikanischen Nonprofitorganisation, benannt nach dem englischen Wort für häkeln – to crochet.

Kohl Crecelius, Stewart Ramsey and Travis Hartanov sind die Gründer von krochetkids.org. Auf der Highschool haben sie gehäkelt, um den Abschlussball mitzufinanzieren. Als Stewart Ramsey 2006 in einem Flüchtlingscamp in Uganda arbeitete, bekam das Häkeln einen neuen Sinn. Er traf dort auf Menschen, die teilweise schon 20 Jahre in dem Camp lebten und keine Möglichkeit hatten zu arbeiten. So entstand die Idee, in Entwicklungsländern Mützen häkeln zu lassen und mit den Erlösen die soziale Situation der Menschen zu verbessern.

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Vivaldi Partners Group veranstaltet Morning Summit über Digital Darwinism

27.05.2013 – Die Unternehmensberatung Vivaldi Partners Group hat mich eingeladen, ihren Morning Summit am 5. Juni 2013 in Frankfurt zu moderieren. Das Thema: Digital Darwinism. Ich freue mich auf Begegnungen und Diskussionen mit

  • Dr. Martin Enderle, CEO Scout24
  • Erich Joachimsthaler, CEO und Gründer der Vivaldi Partners Group
  • Andreas Geissler, General Manager Germany von Teradata
  • Karl-Heinz Land, Digital Darwinist, Neuland Consult
  • Philip Rooke, CEO Spreadshirt

Bildschirmfoto 2013-05-27 um 11.12.50

 

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Guten Montag – mit einer Inspiration des Zukunftsdenkers Gerd Leonhard

27.05.2013 – Guten Montag, und allen Lesern, Facebook-Freunden, Xing-Kontakten und Twitter-Followern wünsche ich einen vielversprechenden Start in die KW 22. Zur Inspiration hier einige Thesen des Vordenkers Gerd Leonhard zur Zukunft des Marketings. Für 2020 erwartet er:

  • Störendes Marketing wird verschwinden. Stattdessen wird Marketing personalisiert und den Wünschen und Vorlieben eines Kunden angepasst sein. Was im Wesentlichen bedeutet, dass Marketing dann aus Inhalten („Content“) besteht.
  • Der Gedanke, Unternehmen bräuchten eine eigene Marketingabteilung, wird verblassen. Kaufentscheidungen werden sozial motiviert.
  • Location-based services – also Angebote mit Bezug zum Aufenthaltsort des Kunden . werden wertvoll und nützlich, aber nur wenn auch dem Datenschutz Rechnung getragen wird.
  • Unternehmen werden voraussagen, wie die Kunden eine Marke empfinden. In Echtzeit werden sie die Eigenschaften der Produkte verändern und Gespräche mit den Kunden initiieren.

Gerd Leonhard ist CEO der Beratungsfirma The Futurist Agency in London. Seine Thesen hat Dana Rousmaniere, Redakteurin des Harvard Business Review, für den Blog der Zeitschrift aufgeschrieben. Den gesamten Text finden Sie hier.