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absatzwirtschaft – Fachmedium des Jahres 2010!

Die absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing ist auf der Jahrestagung der Deutschen Fachpresse als „Fachmedium des Jahres 2010“ ausgzeichnet werden. Den Award in der Katgerorie Werbung, Medien, Entertainment nahmen Johannes Höfer, Geschäftsführer des Fachverlags der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, und ich im Wiesbadener Kurhaus entgegen – aus der Hand von Fachpresse-Sprecher Karl-Heinz Bonny und Stellvertreterin Dr. Eva Elisabeth Wille. (mehr …)

www.Facebook.de/absatzwirtschaft

Besuchen Sie die absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing in Facebook. Unter www.facebook.de/absatzwirtschaft finden Sie das Profil der Zeitschrift. Sie können dort dem Newsstream auf http://wwwabsatzwirtschaft.de, unserer Bloggerin Yvette Schwerdt (Schwerdt-Blog) und diesem Blog (Marketing-Lab) folgen. Außerdem veröffentlichen wir Bildergalerien (z.B. Marken-Award 2010), die Cover der neuesten Ausgaben und einiges mehr. Halten Sie sich auf dem Laufenden, sagen Sie ihre Meinung und verbreiten sie Meldungen und Kommentare, die Ihnen gefallen (oder nicht), weiter an Ihre Freunde. Weitere interessante Facebook-Profile sind die des Deutschen Marketing-Verbandes (DMV), und der Marketing-Clubs Bremen, München und Frankfurt. Auch die American Marketing Association (AMA) ist vertreten, viele Werbeagenturen sind es und auch Marketing-Koryphäen wie Phil Kotler. Außerdem entwickeln sich ganz neue Zusammenschlüsse – etwa Adflash. Übrigens: Auch mit mir können Sie sich auf Facebook vernetzen.

Solution-Selling: Wer die Lösung hat, gewinnt

Die Überschrift der Pressemeldung ist so schön, dass ich sie unmöglich zu meiner eigenen machen kann: „Verkaufen Sie noch oder lösen sie schon?“ Es geht darum, dass Kunden keine Produkte kaufen möchten, sondern Lösungen fordern. Sie schätzen Individualität, zugeschnittene Angebote und eine gute Beratung, sowie einen Service, der nicht mit dem Kauf des Produktes endet. Das ist an sich nicht neu. Aber die Ergebnisse einer neuen Studie um Prof. Dr. David Woisetschläger von der TU Dortmund zeigt doch einige interessante Facetten auf.  (mehr …)

Flagge auf Halbmast: Springer & Jacoby insolvent

Man sagt, schreibt der gelegentliche absatzwirtschaft-Autor Mark Tungate in seinem Buch „Ad Land“, Springer & Jacoby habe die moderne deutsche Werbung quasi erfunden. Da ist etwas dran. Reinhard Springer und Konstantin Jacoby, die sich bei GKK getroffen haben, schrieben mit ihrer 1979 gegründeten Agentur Werbegeschichte. Die große Zeit hallt bis heute nach. Obwohl nur noch ein Schatten ihrer selbst, erzielt Springer & Jacoby in der Studie agentur-images immer noch tolle Werte. Was für eine Agenturmarke! Aber weder konnte Investor Lutz Schaffhausen sie kapitalisieren, noch interessierten sich ernsthaft andere Geldgeber für den heruntergewirtschafteten Laden. Das Marketing flaggt auf Halbmast. Springer & Jacoby, längst nur noch ein Wrack, geht unter, ist insolvent. (mehr …)

Alles nur eine Scheindebatte?

Die Werbungtreibenden fordern mehr Transparenz und die ihnen zustehenden Rabatte von den Mediaagenturen. Ein Trend, der sich übrigens noch verstärken wird, je mehr die Marketingabteilungen den Controllern und CEOs Rechenschaft ablegen müssen über die effiziente Verwendung der Budgets. Zwar haben die Mediaagenturen in der Auseinandersetzung, die mittlerweile auch vor Gerichten verhandelt wird, meist den Schwarzen Peter. Aber ganz so schlicht – hier die Guten, da die Bösen – ist die Realität dann doch nicht, wie mein Kollege Chrtistian Thunig, Stellvertretender Chefredakteur der absatzwirtschaft, im Editorial zu unserer aktuellen Ausgabe 4/2010 schreibt:

Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“ Dieses Zitat des römischen Fabeldichters Phaedrus (15 v. Chr. bis 50 n.Chr.) könnte zum Mediabusiness kaum besser passen. (mehr …)