Mehr-Marken-Systeme: Der wahre Sinn dahinter | Brandtner on Branding

16.05.2013 – Aufbau und Struktur der Markenarchitektur ist in größeren Firmen ein Riesenthema, deshalb leite ich hier als Lesetipp den Blog-Eintrag von Michael Brandtner weiter. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: “Markenarchitektur” meint nicht die bauliche Umsetzung von Markenwelten, sondern das Beziehungsgeflecht und das Verhältnis der Marken eines Unternehmens zu einander, zum Beispiel die Struktur aus Unternehmens-, Dach- und Produktmarken.

Kürzlich, am 14. März dieses Jahres wurde der neue Opel-Chef Karl-Thomas Neumann in einem gemeinsamen Interview mit General-Motors-Chef Dan Akerson auf Bild.de so zitiert: „Opel hat die Freiheit, alles zu tun, was für Opel gut und wirtschaftlich ist.“ Das mag aus der Sicht von Opel vernünftig klingen, aber das macht aus Sicht von General Motors keinen Sinn.

Worum es wirklich geht

Damit sind wir bei einer wichtigen Frage: „Warum sollte man überhaupt als Unternehmen auf ein Mehr-Marken-System setzen?“ Dazu sollten wir uns einmal die Marken- und Unternehmensgeschichte von General Motors näher ansehen:

via Mehr-Marken-Systeme: Der wahre Sinn dahinter | Brandtner on Branding.

Published by Christoph Berdi

Christoph Berdi, Jahrgang 1966, hat an der Universität Dortmund Journalistik und Geschichte studiert und bei der WAZ-Gruppe volontiert. Der Diplom-Journalist arbeitete freiberuflich für verschiedene Medien wie die Deutsche Welle, Süddeutsche Zeitung und Ruhr-Nachrichten, bevor er 1994 als Redakteur zum Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte. Dort arbeitete er zunächst für das „handelsjournal“. Von 2000 bis März 2013 war er Chefredakteur der absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing.

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