von Christoph Berdi | März 21, 2016 | Allgemein, Kontext & Gesellschaft, Marken & Marketing, Medien & Kommunikation

Der Twitter-Vogel ist als Logo Kult. Die Marke benötigt hingegen ein schärferes Profil. Foto: Twitter
Twitter feiert seinen 10. Geburtstag, und die Welt feiert Twitter. Zurecht. So gratuliert das Wired-Magazin mit einer feinen „Timeline“ berühmter Tweets, inklusive des Selfies von Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski mit Angela Merkel und dem gewonnen Weltpokal, und natürlich mit einer Referenz an den arabischen Frühling, der ohne Social Networks und insbesondere Twitter nicht möglich gewesen wäre. Sehr sehens- und lesenswert, doch solche Erinnerungen sind im schnellebigen Social Media-Zeitalter eher nostalgisch.
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von Christoph Berdi | März 15, 2016 | Allgemein, Kontext & Gesellschaft, Marken & Marketing, Unternehmen & Management

Auf Xing-Klartext läuft eine eindrucksvolle Debatte über die Zukunft der Arbeit in Zeiten der Digitalisierung. Die Fragestellung lautet: Digitalisierung – Job-Killer oder Job-Motor? Außerdem gibt es unter der Überschrift „Digitale Transformation – Digitaler Darwinismus“ eine neue Xing-Gruppe, in der über alle Themen in diesem Bereich publiziert und diskutiert werden kann. Sie sind dazu eingeladen! Als Appetitanreger hier einige Kurzstatements:
Roland Tichy, Herausgeber Xing News: (mehr …)
von Christoph Berdi | März 7, 2016 | Allgemein, Kontext & Gesellschaft, Marken & Marketing, Unternehmen & Management

Foto: Christoph Berdi
Das Klimaziel steht: Die Erderwärmung soll unter zwei Grad gehalten werden. Um dies zu erreichen, bedarf es eines kollektiven Kraftakts von Politik und Wirtschaft. Zu diesem Thema hier eine Kolumne, die ich für einen Kunden geschrieben habe.
Mit großem Hallo hat die Welt im vergangenen Dezember das globale Klimaschutzabkommen von Paris begrüßt – endlich, 18 Jahre nach dem Kyoto-Protokoll ein substanzieller Fortschritt. (mehr …)
von Christoph Berdi | März 1, 2016 | Marken & Marketing, Medien & Kommunikation

Wer in der Blogosphäre auf Entdeckungsreise geht, stößt auf interessante Typen. Die Kunst ist, sie ausfindig zu machen und eine intelligente Form der Zusammenarbeit zu finden. Foto: Christoph Berdi
Die netzökonomische „Käsekuchenrunde“ von Blogger und Publizist Gunnar Sohn über „Solopreneure“, also Blogger und ihre Geschäftsmodelle, war eine spannende Angelegenheit. Mein persönliches Fazit nach der Debatte Anfang Januar: Marketer und Blogger müssen reden, reden, reden, wenn sie gemeinsam Erfolg haben möchten.
Mediaplanung ist ein durch Reichweiten- und Kontaktbelegen bestens strukturiertes Geschäft. Ob TV, Radio, Print oder Digital – die Transparenz ist hoch. Im Prinzip wissen doch alle Marktteilnehmer, was sie aneinander haben und voneinander erwarten können.
Es gibt aber eine reichweiten- und vor allem bindungsstarke Mediengattung, die fällt aus diesem gut geregelten Spiel fast völlig heraus: Bloggerinnen und Blogger. Die Blogosphäre. Unendliche Weiten. Und, so mein Eindruck nach der spannenden Diskussion: Den Marketers bleibt nichts anders übrig, als sich wie dereinst Captain Kirk auf die Reise zu begeben in diesen ebenso aufregenden wie unübersichtlichen Raum, um neue Möglichkeiten zu erforschen, die noch nie zuvor ein Marketer gesehen hat.
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von Christoph Berdi | Jan. 13, 2016 | Marken & Marketing, Unternehmen & Management

So schön kann Einkaufen bei Kaiser´s sein, ist es aber längst nicht überall. Foto: Tengelmann
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat eine einsame Entscheidung getroffen und eine Ministererlaubnis für die Übernahme von Kaiser´s Tengelmann durch die Edeka in Aussicht gestellt. Die Auflagen des Bundeswirtschaftsministeriums sichern erst einmal fast 16.000 Arbeitsplätze für mehrere Jahre. Wettbewerbspolitische Bedenken hat Gabriel dafür über Bord geworfen.
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von Christoph Berdi | Dez. 24, 2015 | Kontext & Gesellschaft, Marken & Marketing, Unternehmen & Management

Wenn der Baum zu Heiligabend erst einmal steht, ist jede vorangegangene Mühe vergessen und das entscheidende Utensil aus dem Blick geraten: der Christbaumständer.
Dabei war (und ist) es wirklich manchmal ein Kreuz, einen Weihnachtsbaum in einfachen Schraubständern so zu fixieren, dass er im Lot steht. Denn das ist die Idee des Weihnachtsbaums, seit der Heilige Bonifatius im 8. Jahrhundert im Zuge seiner Missionsarbeit den ersten aufstellte: Der Baum zeigt mit seiner Spitze geradewegs in den Himmel. Das tut er in vielen Haushalten aber erst nach schweißtreibenden Bemühungen, manchmal unter Zuhilfenahme einer Axt, oder überhaupt nicht.
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